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Meerwasser: 20,4°C, praktisch unverändert die ganze Woche
Wellen: 2,1m
Bei 20,4 °C ist das Wasser in Figueira da Foz angenehm zum Baden, gemessen am Atlantik.
Sonnenaufgang: 06:59 · Sonnenuntergang: 20:13 · Tageslänge: 13h 15m
| Tag | Meerwasser | Wellen |
|---|---|---|
| Freitag 28/08 | 20,4 °C | 2,1 m |
| Samstag 29/08 | 20,7 °C | 1,9 m |
| Sonntag 30/08 | 21,4 °C | 1,2 m |
| Montag 31/08 | 20,9 °C | 1,3 m |
| Dienstag 01/09 | 20,4 °C | 1,4 m |
| Mittwoch 02/09 | 19,3 °C | 1,1 m |
| Donnerstag 03/09 | 20,4 °C | 0,8 m |
| Monat | Wasser im Mittel |
|---|---|
| Januar | 14,9 °C |
| Februar | 14,8 °C |
| März | 14,7 °C |
| April | 16,1 °C |
| Mai | 16,5 °C |
| Juni | 18,4 °C |
| Juli | 18,2 °C |
| August | 18,1 °C |
| September | 17,5 °C |
| Oktober | 18,5 °C |
| November | 17,4 °C |
| Dezember | 15,6 °C |
Monatsmittel von 2022 bis 2025.
Diese Seite zeigt die Wassertemperatur in Figueira da Foz für heute und die nächsten sieben Tage, damit du den besten Strandtag schon vorher aussuchen kannst.
Die Meerestemperatur ändert sich viel langsamer als die Lufttemperatur. Ein heißer Nachmittag wärmt den Ozean nicht auf, und ein windiger Tag kann ihn schnell abkühlen. Nur der Blick auf das Wasser selbst zeigt verlässlich, was dich erwartet.
Figueira da Foz liegt an der Mündung des Mondego, mit einem sehr breiten, offenen Stadtstrand. Der Nordwind läuft hier fast ungebremst über die Küste und hält den Auftrieb den ganzen Sommer in Gang. Dazu kommt kühles Flusswasser aus dem Mondego, sodass das Meer im Spätsommer bei 16 bis 18 °C bleibt.
Am wärmsten ist das Wasser im Oktober mit durchschnittlich 18,5 °C, am kältesten im März mit 14,7 °C. An der Westküste kommt der Höchststand spät, erst im Frühherbst, weil der sommerliche Auftrieb weiter kaltes Tiefenwasser an die Oberfläche holt.
Der Ozean nimmt Wärme viel langsamer auf und gibt sie viel langsamer ab als das Land, er hinkt den Jahreszeiten also Monate hinterher. Dazu schiebt der sommerliche Nordwind das Oberflächenwasser aufs Meer hinaus und holt kaltes Tiefenwasser an seine Stelle, weshalb eine Hitzewelle an Land so oft mit einem kälteren Meer zusammenfällt.
Am Cabedelo bricht die bekannteste Welle der Gegend, Surfschulen arbeiten dort fast das ganze Jahr, und der verlässliche Wind bringt Kite- und Windsurfer aufs Wasser. Der Stadtstrand selbst ist so breit, dass der Weg zum Meer Zeit kostet, dafür bleibt reichlich Platz zum Baden und für lange Strandtage.